100 Dollar pro Barrel am Jahresanfang, 140 Dollar im Juni, prognostizierte 250 Dollar am Jahresende: Der Ölpreis steigt und steigt, und mit ihm die Gaspreise.

Wärmepumpennutzer lässt das kalt. Sie sind unabhängig von fossilen Brennstoffen. Ein Einstieg in die Wärmepumpentechnik ist zum Beispiel die Entscheidung für die Warmwasser-Wärmepumpe. Außerdem anbei Infos zur richtigen Klimaanlage sowie über die Eröffnung eines neuen Technikzentrums in
Frankreich. 
Wärmepumpennutzer können Gas- und Ölpreisschocks gelassen ignorieren Cool auf kostenlose Umweltenergie setzen

Gut, dass Sommer ist. Derzeit bleiben Heizungen in der Regel kalt. Doch der nächste Winter kommt.
Egal, ob tagelanger klirrender Frost oder nur ungemütlich nasskaltes Regenwetter, Hausbesitzer zittern schon jetzt bei der Aussicht, spätestens im Herbst die Öltanks füllen zu müssen. Nutzern von Gasheizungen geht es nicht besser – knapp 25prozentige Preissteigerungen sind zu Jahresanfang erfolgt, ein prognostizierter weiterer Anstieg um 40 Prozent sorgt für Hektik bei Bürgern und Politikern.

Alternativen für den Heizungskeller müssen her.

Wenn es einen Brenner gäbe, der mit einem Liter Öl genauso viel Heizenergie bereitstellen könnte wie derzeit am Markt verfügbare Ölheizungen mit vier Litern Öl – das wäre was. Unmöglich?
Nein – Wärmepumpen schaffen das und sind eine seit 30 Jahren am Markt verfügbare Technik. Nur nicht mit Öl als Energie-Input, sondern Strom. Die Wärmepumpe gewinnt kostenlose Umweltenergie und nutzt diese zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung, informieren die Haustechnik-Experten vom weltweit tätigen deutschen Marktführer STIEBEL ELTRON. Mit einer Kilowattstunde Strom stellt eine Wärmepumpe  je nach Wärmequelle, Anlagengegebenheiten und Nutzerverhalten zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Heizenergie zur Verfügung – ein ‚Wirkungsgrad’ von 300 bis 500 Prozent!

Schon mit Energiepreisen von 6 Cent pro Liter Öl oder 5 Cent pro Kubikmeter Gas haben sich die Investitionskosten einer Wärmepumpenanlage innerhalb von wenigen Jahren amortisiert.

Mittlerweile liegen die Preise für den Liter Öl bei über 9 Cent, Gas zieht nach, und ein Ende der Preisspirale bei den fossilen Brennstoffen ist nicht abzusehen. Die amerikanische Bank Morgan Stanley prognostiziert schon für Juli einen Ölpreis von 150 Dollar je Barrel Öl (Stand 11. Juni 2008: 128 Dollar), in absehbarer Zeit soll der Ölpreis auf 250 Dollar je Barrel steigen.

Der parlamentarische Staatssekretär Michael Müller aus dem Umweltministerium warnt: "Über die bereits bekannt gewordenen 25 Prozent hinaus kann es im Herbst noch einmal eine Erhöhung des Gaspreises um bis zu 40 Prozent geben."

„Bei anstehenden Sanierungen oder Neubauten nicht über den Einsatz einer  Wärmepumpe als Heizung nachzudenken, ist fahrlässig. In den allermeisten Fällen ist die Wärmepumpe erste Wahl in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz“, rät STIEBEL ELTRON.

Mehr Informationen gerade auch zu Fördermöglichkeiten der Bundesregierung unter www.waermepumpenwelt.de oder der kostenlosen Telefonhotline  0800 - 70 20 80 14.

V.i.S.d.P. Stiebel Eltron

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100 Dollar pro Barrel am Jahresanfang, 140 Dollar im Juni, prognostizierte 250 Dollar am Jahresende: Der Ölpreis steigt und steigt, und mit ihm die Gaspreise.

Wärmepumpennutzer lässt das kalt. Sie sind unabhängig von fossilen Brennstoffen. Ein Einstieg in die Wärmepumpentechnik ist zum Beispiel die Entscheidung für die Warmwasser-Wärmepumpe. Außerdem anbei Infos zur richtigen Klimaanlage sowie über die Eröffnung eines neuen Technikzentrums in
Frankreich. 
Wärmepumpennutzer können Gas- und Ölpreisschocks gelassen ignorieren Cool auf kostenlose Umweltenergie setzen

Gut, dass Sommer ist. Derzeit bleiben Heizungen in der Regel kalt. Doch der nächste Winter kommt.
Egal, ob tagelanger klirrender Frost oder nur ungemütlich nasskaltes Regenwetter, Hausbesitzer zittern schon jetzt bei der Aussicht, spätestens im Herbst die Öltanks füllen zu müssen. Nutzern von Gasheizungen geht es nicht besser – knapp 25prozentige Preissteigerungen sind zu Jahresanfang erfolgt, ein prognostizierter weiterer Anstieg um 40 Prozent sorgt für Hektik bei Bürgern und Politikern.

Alternativen für den Heizungskeller müssen her.

Wenn es einen Brenner gäbe, der mit einem Liter Öl genauso viel Heizenergie bereitstellen könnte wie derzeit am Markt verfügbare Ölheizungen mit vier Litern Öl – das wäre was. Unmöglich?
Nein – Wärmepumpen schaffen das und sind eine seit 30 Jahren am Markt verfügbare Technik. Nur nicht mit Öl als Energie-Input, sondern Strom. Die Wärmepumpe gewinnt kostenlose Umweltenergie und nutzt diese zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung, informieren die Haustechnik-Experten vom weltweit tätigen deutschen Marktführer STIEBEL ELTRON. Mit einer Kilowattstunde Strom stellt eine Wärmepumpe  je nach Wärmequelle, Anlagengegebenheiten und Nutzerverhalten zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Heizenergie zur Verfügung – ein ‚Wirkungsgrad’ von 300 bis 500 Prozent!

Schon mit Energiepreisen von 6 Cent pro Liter Öl oder 5 Cent pro Kubikmeter Gas haben sich die Investitionskosten einer Wärmepumpenanlage innerhalb von wenigen Jahren amortisiert.

Mittlerweile liegen die Preise für den Liter Öl bei über 9 Cent, Gas zieht nach, und ein Ende der Preisspirale bei den fossilen Brennstoffen ist nicht abzusehen. Die amerikanische Bank Morgan Stanley prognostiziert schon für Juli einen Ölpreis von 150 Dollar je Barrel Öl (Stand 11. Juni 2008: 128 Dollar), in absehbarer Zeit soll der Ölpreis auf 250 Dollar je Barrel steigen.

Der parlamentarische Staatssekretär Michael Müller aus dem Umweltministerium warnt: "Über die bereits bekannt gewordenen 25 Prozent hinaus kann es im Herbst noch einmal eine Erhöhung des Gaspreises um bis zu 40 Prozent geben."

„Bei anstehenden Sanierungen oder Neubauten nicht über den Einsatz einer  Wärmepumpe als Heizung nachzudenken, ist fahrlässig. In den allermeisten Fällen ist die Wärmepumpe erste Wahl in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz“, rät STIEBEL ELTRON.

Mehr Informationen gerade auch zu Fördermöglichkeiten der Bundesregierung unter www.waermepumpenwelt.de oder der kostenlosen Telefonhotline  0800 - 70 20 80 14.

V.i.S.d.P. Stiebel Eltron

100 Dollar pro Barrel am Jahresanfang, 140 Dollar im Juni, prognostizierte 250 Dollar am Jahresende: Der Ölpreis steigt und steigt, und mit ihm die Gaspreise.

Wärmepumpennutzer lässt das kalt. Sie sind unabhängig von fossilen Brennstoffen. Ein Einstieg in die Wärmepumpentechnik ist zum Beispiel die Entscheidung für die Warmwasser-Wärmepumpe. Außerdem anbei Infos zur richtigen Klimaanlage sowie über die Eröffnung eines neuen Technikzentrums in
Frankreich. 
Wärmepumpennutzer können Gas- und Ölpreisschocks gelassen ignorieren Cool auf kostenlose Umweltenergie setzen

Gut, dass Sommer ist. Derzeit bleiben Heizungen in der Regel kalt. Doch der nächste Winter kommt.
Egal, ob tagelanger klirrender Frost oder nur ungemütlich nasskaltes Regenwetter, Hausbesitzer zittern schon jetzt bei der Aussicht, spätestens im Herbst die Öltanks füllen zu müssen. Nutzern von Gasheizungen geht es nicht besser – knapp 25prozentige Preissteigerungen sind zu Jahresanfang erfolgt, ein prognostizierter weiterer Anstieg um 40 Prozent sorgt für Hektik bei Bürgern und Politikern.

Alternativen für den Heizungskeller müssen her.

Wenn es einen Brenner gäbe, der mit einem Liter Öl genauso viel Heizenergie bereitstellen könnte wie derzeit am Markt verfügbare Ölheizungen mit vier Litern Öl – das wäre was. Unmöglich?
Nein – Wärmepumpen schaffen das und sind eine seit 30 Jahren am Markt verfügbare Technik. Nur nicht mit Öl als Energie-Input, sondern Strom. Die Wärmepumpe gewinnt kostenlose Umweltenergie und nutzt diese zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung, informieren die Haustechnik-Experten vom weltweit tätigen deutschen Marktführer STIEBEL ELTRON. Mit einer Kilowattstunde Strom stellt eine Wärmepumpe  je nach Wärmequelle, Anlagengegebenheiten und Nutzerverhalten zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Heizenergie zur Verfügung – ein ‚Wirkungsgrad’ von 300 bis 500 Prozent!

Schon mit Energiepreisen von 6 Cent pro Liter Öl oder 5 Cent pro Kubikmeter Gas haben sich die Investitionskosten einer Wärmepumpenanlage innerhalb von wenigen Jahren amortisiert.

Mittlerweile liegen die Preise für den Liter Öl bei über 9 Cent, Gas zieht nach, und ein Ende der Preisspirale bei den fossilen Brennstoffen ist nicht abzusehen. Die amerikanische Bank Morgan Stanley prognostiziert schon für Juli einen Ölpreis von 150 Dollar je Barrel Öl (Stand 11. Juni 2008: 128 Dollar), in absehbarer Zeit soll der Ölpreis auf 250 Dollar je Barrel steigen.

Der parlamentarische Staatssekretär Michael Müller aus dem Umweltministerium warnt: "Über die bereits bekannt gewordenen 25 Prozent hinaus kann es im Herbst noch einmal eine Erhöhung des Gaspreises um bis zu 40 Prozent geben."

„Bei anstehenden Sanierungen oder Neubauten nicht über den Einsatz einer  Wärmepumpe als Heizung nachzudenken, ist fahrlässig. In den allermeisten Fällen ist die Wärmepumpe erste Wahl in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz“, rät STIEBEL ELTRON.

Mehr Informationen gerade auch zu Fördermöglichkeiten der Bundesregierung unter www.waermepumpenwelt.de oder der kostenlosen Telefonhotline  0800 - 70 20 80 14.

V.i.S.d.P. Stiebel Eltron

100 Dollar pro Barrel am Jahresanfang, 140 Dollar im Juni, prognostizierte 250 Dollar am Jahresende: Der Ölpreis steigt und steigt, und mit ihm die Gaspreise.

Wärmepumpennutzer lässt das kalt. Sie sind unabhängig von fossilen Brennstoffen. Ein Einstieg in die Wärmepumpentechnik ist zum Beispiel die Entscheidung für die Warmwasser-Wärmepumpe. Außerdem anbei Infos zur richtigen Klimaanlage sowie über die Eröffnung eines neuen Technikzentrums in
Frankreich. 
Wärmepumpennutzer können Gas- und Ölpreisschocks gelassen ignorieren Cool auf kostenlose Umweltenergie setzen

Gut, dass Sommer ist. Derzeit bleiben Heizungen in der Regel kalt. Doch der nächste Winter kommt.
Egal, ob tagelanger klirrender Frost oder nur ungemütlich nasskaltes Regenwetter, Hausbesitzer zittern schon jetzt bei der Aussicht, spätestens im Herbst die Öltanks füllen zu müssen. Nutzern von Gasheizungen geht es nicht besser – knapp 25prozentige Preissteigerungen sind zu Jahresanfang erfolgt, ein prognostizierter weiterer Anstieg um 40 Prozent sorgt für Hektik bei Bürgern und Politikern.

Alternativen für den Heizungskeller müssen her.

Wenn es einen Brenner gäbe, der mit einem Liter Öl genauso viel Heizenergie bereitstellen könnte wie derzeit am Markt verfügbare Ölheizungen mit vier Litern Öl – das wäre was. Unmöglich?
Nein – Wärmepumpen schaffen das und sind eine seit 30 Jahren am Markt verfügbare Technik. Nur nicht mit Öl als Energie-Input, sondern Strom. Die Wärmepumpe gewinnt kostenlose Umweltenergie und nutzt diese zu Heizzwecken und zur Brauchwassererwärmung, informieren die Haustechnik-Experten vom weltweit tätigen deutschen Marktführer STIEBEL ELTRON. Mit einer Kilowattstunde Strom stellt eine Wärmepumpe  je nach Wärmequelle, Anlagengegebenheiten und Nutzerverhalten zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Heizenergie zur Verfügung – ein ‚Wirkungsgrad’ von 300 bis 500 Prozent!

Schon mit Energiepreisen von 6 Cent pro Liter Öl oder 5 Cent pro Kubikmeter Gas haben sich die Investitionskosten einer Wärmepumpenanlage innerhalb von wenigen Jahren amortisiert.

Mittlerweile liegen die Preise für den Liter Öl bei über 9 Cent, Gas zieht nach, und ein Ende der Preisspirale bei den fossilen Brennstoffen ist nicht abzusehen. Die amerikanische Bank Morgan Stanley prognostiziert schon für Juli einen Ölpreis von 150 Dollar je Barrel Öl (Stand 11. Juni 2008: 128 Dollar), in absehbarer Zeit soll der Ölpreis auf 250 Dollar je Barrel steigen.

Der parlamentarische Staatssekretär Michael Müller aus dem Umweltministerium warnt: "Über die bereits bekannt gewordenen 25 Prozent hinaus kann es im Herbst noch einmal eine Erhöhung des Gaspreises um bis zu 40 Prozent geben."

„Bei anstehenden Sanierungen oder Neubauten nicht über den Einsatz einer  Wärmepumpe als Heizung nachzudenken, ist fahrlässig. In den allermeisten Fällen ist die Wärmepumpe erste Wahl in Sachen Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz“, rät STIEBEL ELTRON.

Mehr Informationen gerade auch zu Fördermöglichkeiten der Bundesregierung unter www.waermepumpenwelt.de oder der kostenlosen Telefonhotline  0800 - 70 20 80 14.

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