„Ziel eines Smart Home kann nur sein“, erklärt Sven Kramer, „aus den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz so viele Aufgaben wie möglich von selbst zu erledigen.“ Das geschieht mittels vorab definierter Prozesse, über die mit Hilfe von Sensoren und Aktoren (z. B. Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Sirene und einer Warnlampe) eine Teilautomatisierung erstellt werden kann. „Praktisch sieht das dann so aus“, verdeutlich er es, „dass beispielsweise anhand eines zuvor definierten Zeitplans die Alarmanlage deaktiviert und der freundliche Nachbar zum Blumengießen kommen kann, während man im Urlaub am Strand liegt. Die Alarmanlage schaltet sich anschließend auch selbständig wieder scharf und man kann seinen Urlaub entspannt genießen.“ Weitere Technologien steuern Beleuchtung, Heizung und Klima, Beschattung, Energie und Photovoltaik, Sicherheit und Zutrittskontrolle, Wellnessbereich sowie Multimedia-Elementen. In einem ganzheitlichen System mit vielen offenen Schnittstellen bietet die Smarthome-Technologie schon heute sehr viele Möglichkeiten.  

Smart Home wird erst smart durch Vernetzung

Sven Kramer weist aber darauf hin, dass erst die Verknüpfung und das Zusammenspiel all dieser Bereiche die gewünschte Steigerung von Wohnkomfort, Sicherheit und die Reduzierung des Energieverbrauchs bringe: „Erst dadurch werden Wohnung, Haus oder Gebäude wirklich smart.“ Sogenannte Insellösungen von Herstellern, die nur einzelne Bereiche in einem Smart Home abdecken, in der Regel keine gemeinsame Schnittstelle haben und daher auch nicht miteinander kompatibel sind, machen es seiner Meinung nach allerdings schwierig und für den Verbraucher unübersichtlich und häufig verwirrend.  

 

Technik für sicheres und komfortableres Leben  

Smarthome-Technologien sind besonders für Menschen, die im Homeoffice arbeiten, aber auch für diejenigen, die sich mit vernetzten Sportgeräten und Fitness-Apps zuhause fit halten möchten, interessant. Enormes Potential bieten sie allerdings für ältere Menschen. Sven Kramer führt da die Bereiche Ambient Assisted Living (AAL)* bzw. Betreutes Wohnen an: „Die Lebenserwartung der Menschen steigt und viele wünschen sich, die letzten Jahre zu Hause genießen zu können – möglichst ohne die Unterstützung von Pflegekräften und Familienangehörigen.“ Bisher werden entsprechende Technologien seiner Meinung nach aber noch viel zur selten einsetzt, um die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern und ihnen viele Handgriffe abzunehmen. Die Automatismen eines Smart Home könnten bei Sturz oder in Notsituationen eigenständig Notrufe an Angehörige, Pflege- oder Rettungsdienst auslösen, die Haustür öffnen und Rettungskräften somit wertvolle Zeit sparen. „Die Technologie, um diese Funktionen umzusetzen, ist bereits vorhanden und kann relativ einfach angewendet werden“, macht Kramer deutlich. 

Die nächste Entwicklungsstufe 

Etwas länger wird es seiner Meinung nach noch dauern, bis die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) so weit sind, dass auch diese Technologie im Haus der Zukunft Einzug hält. KI setzt Machine-Learning-Algorithmen dazu ein, Muster in Daten (Verhalten in Form von Gewohnheiten, Bewegung, Präsenz, Lichtnutzung, Temperatureinstellungen, aber auch Wetter-Einflüssen, Helligkeit etc.) zu erkennen, zu analysieren, anschließend darauf zu reagieren und diese für eine weitergreifendere Automatisierung zu nutzen. „Ein proaktiv mitdenkendes Haus wird wohl eine der nächsten Entwicklungsstufen sein.“ 

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Eingeschlossen im Smart House? 

Was würde passieren, wenn der „worst case“ eintritt – alles fällt aus. Könnte man dann im eigenen Haus festsitzen? Kein Grund zur Panik, der IT-Experte Sven Kramer gibt Entwarnung: „Auch wenn z. B. Zutrittslösungen eines Smarthome den schlüssellosen Zutritt über einen Fingerabdrucksensor zulassen, wird das altbewährte Schloss weiter als Option zur Entriegelung der Haustür bestehen bleiben.“ Sollte es zu einem Stromausfall kommen, ist es also egal, ob man in einem Smart Home wohnt oder in einem Haus ohne Gebäudeautomation. Man wird in keinem der Häuser das Licht oder den Fernseher einschalten können. Über eine Photovoltaik-Anlage und entsprechende Batterie-Speicherlösungen kann man aber auch solchen Situationen vorbeugen.  

Regeln und Szenarien beugen vor 

Hier unterscheidet der Fachmann im Wesentlichen zwischen Smarthome-Systemen, die angelegte Regeln und Szenen oder teilweise auch Gerätezustände und Sensordaten auf Servern im Internet speichern und die Systeme, die lokal im eigenen Netzwerk arbeiten. Kommt es bei den sogenannten Cloud-Systemen zu einem Strom-/Internetausfall, geht hier gar nichts mehr. Systeme, die hingegen lokal arbeiten, würden auch bei einer Internet-Störung weiter funktionieren. Fällt allerdings der Netzwerk-Router aus, besteht keine Möglichkeit mehr, lokal arbeitende Systeme via App über das Smartphone, am Tablet oder über den PC zu bedienen. Angelegte Regeln und Szenarien würden aber weiter funktionieren.  

*AAL = Produkte sowie Dienstleistungen, die den Alltag älterer und pflegebedürftiger Menschen unterstützen 


News rund um diesen Eintrag.

Willkommen im Smart House im Sauerland

Das eigene Zuhause ist für uns der wichtigste Ort der Welt. Hier fühlen wir uns sicher und geborgen. Wie schön, wenn die eigenen vier Wände dann noch mit größtmöglichem Komfort, höchstem Sicherheitsstandard und energieeffizient ausgestattet sind. Und dazu noch unserem ästhetischen Geschmack entsprechen. Wer jetzt meint, dass das alles zusammen doch etwas viel verlangt ist, wohnt (noch) nicht in einem Smart House, einem intelligenten Zuhause.

Stromsparen in Sauerländer Haushalten

Ihnen ist schon klar, dass der große, alte Kühlschrank, an den Sie sich im Laufe der Jahre ja so gewöhnt haben, nicht gerade unerhebliche Stromkosten verursacht? Vielleicht verrichtet auch Ihre Waschmaschine noch immer zuverlässig ihren Dienst – und das schon seit Jahrzehnten. Ihre Treue in allen Ehren, aber denken Sie nur an die nächste Stromrechnung... Aber nicht nur bei großen, auch bei kleinen Hausgeräten kann man durch richtiges Verhalten eine Menge an Kosten einsparen. Hier unsere Tipps.

Der E-Check im Sauerland

Wissen Sie, ob Ihr Zuhause wirklich sicher ist? Nicht nur im Hinblick auf Einbruchsicherung etc., sondern auch was Ihre elektrischen Geräte und Anlagen angeht? Dabei geht es um den Verteilerkasten oder die PV-Anlage ebenso wie um Kaffee- oder Waschmaschine.


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„Ziel eines Smart Home kann nur sein“, erklärt Sven Kramer, „aus den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz so viele Aufgaben wie möglich von selbst zu erledigen.“ Das geschieht mittels vorab definierter Prozesse, über die mit Hilfe von Sensoren und Aktoren (z. B. Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Sirene und einer Warnlampe) eine Teilautomatisierung erstellt werden kann. „Praktisch sieht das dann so aus“, verdeutlich er es, „dass beispielsweise anhand eines zuvor definierten Zeitplans die Alarmanlage deaktiviert und der freundliche Nachbar zum Blumengießen kommen kann, während man im Urlaub am Strand liegt. Die Alarmanlage schaltet sich anschließend auch selbständig wieder scharf und man kann seinen Urlaub entspannt genießen.“ Weitere Technologien steuern Beleuchtung, Heizung und Klima, Beschattung, Energie und Photovoltaik, Sicherheit und Zutrittskontrolle, Wellnessbereich sowie Multimedia-Elementen. In einem ganzheitlichen System mit vielen offenen Schnittstellen bietet die Smarthome-Technologie schon heute sehr viele Möglichkeiten.  

Smart Home wird erst smart durch Vernetzung

Sven Kramer weist aber darauf hin, dass erst die Verknüpfung und das Zusammenspiel all dieser Bereiche die gewünschte Steigerung von Wohnkomfort, Sicherheit und die Reduzierung des Energieverbrauchs bringe: „Erst dadurch werden Wohnung, Haus oder Gebäude wirklich smart.“ Sogenannte Insellösungen von Herstellern, die nur einzelne Bereiche in einem Smart Home abdecken, in der Regel keine gemeinsame Schnittstelle haben und daher auch nicht miteinander kompatibel sind, machen es seiner Meinung nach allerdings schwierig und für den Verbraucher unübersichtlich und häufig verwirrend.  

 

Technik für sicheres und komfortableres Leben  

Smarthome-Technologien sind besonders für Menschen, die im Homeoffice arbeiten, aber auch für diejenigen, die sich mit vernetzten Sportgeräten und Fitness-Apps zuhause fit halten möchten, interessant. Enormes Potential bieten sie allerdings für ältere Menschen. Sven Kramer führt da die Bereiche Ambient Assisted Living (AAL)* bzw. Betreutes Wohnen an: „Die Lebenserwartung der Menschen steigt und viele wünschen sich, die letzten Jahre zu Hause genießen zu können – möglichst ohne die Unterstützung von Pflegekräften und Familienangehörigen.“ Bisher werden entsprechende Technologien seiner Meinung nach aber noch viel zur selten einsetzt, um die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern und ihnen viele Handgriffe abzunehmen. Die Automatismen eines Smart Home könnten bei Sturz oder in Notsituationen eigenständig Notrufe an Angehörige, Pflege- oder Rettungsdienst auslösen, die Haustür öffnen und Rettungskräften somit wertvolle Zeit sparen. „Die Technologie, um diese Funktionen umzusetzen, ist bereits vorhanden und kann relativ einfach angewendet werden“, macht Kramer deutlich. 

Die nächste Entwicklungsstufe 

Etwas länger wird es seiner Meinung nach noch dauern, bis die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) so weit sind, dass auch diese Technologie im Haus der Zukunft Einzug hält. KI setzt Machine-Learning-Algorithmen dazu ein, Muster in Daten (Verhalten in Form von Gewohnheiten, Bewegung, Präsenz, Lichtnutzung, Temperatureinstellungen, aber auch Wetter-Einflüssen, Helligkeit etc.) zu erkennen, zu analysieren, anschließend darauf zu reagieren und diese für eine weitergreifendere Automatisierung zu nutzen. „Ein proaktiv mitdenkendes Haus wird wohl eine der nächsten Entwicklungsstufen sein.“ 

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Was würde passieren, wenn der „worst case“ eintritt – alles fällt aus. Könnte man dann im eigenen Haus festsitzen? Kein Grund zur Panik, der IT-Experte Sven Kramer gibt Entwarnung: „Auch wenn z. B. Zutrittslösungen eines Smarthome den schlüssellosen Zutritt über einen Fingerabdrucksensor zulassen, wird das altbewährte Schloss weiter als Option zur Entriegelung der Haustür bestehen bleiben.“ Sollte es zu einem Stromausfall kommen, ist es also egal, ob man in einem Smart Home wohnt oder in einem Haus ohne Gebäudeautomation. Man wird in keinem der Häuser das Licht oder den Fernseher einschalten können. Über eine Photovoltaik-Anlage und entsprechende Batterie-Speicherlösungen kann man aber auch solchen Situationen vorbeugen.  

Regeln und Szenarien beugen vor 

Hier unterscheidet der Fachmann im Wesentlichen zwischen Smarthome-Systemen, die angelegte Regeln und Szenen oder teilweise auch Gerätezustände und Sensordaten auf Servern im Internet speichern und die Systeme, die lokal im eigenen Netzwerk arbeiten. Kommt es bei den sogenannten Cloud-Systemen zu einem Strom-/Internetausfall, geht hier gar nichts mehr. Systeme, die hingegen lokal arbeiten, würden auch bei einer Internet-Störung weiter funktionieren. Fällt allerdings der Netzwerk-Router aus, besteht keine Möglichkeit mehr, lokal arbeitende Systeme via App über das Smartphone, am Tablet oder über den PC zu bedienen. Angelegte Regeln und Szenarien würden aber weiter funktionieren.  

*AAL = Produkte sowie Dienstleistungen, die den Alltag älterer und pflegebedürftiger Menschen unterstützen 


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Das eigene Zuhause ist für uns der wichtigste Ort der Welt. Hier fühlen wir uns sicher und geborgen. Wie schön, wenn die eigenen vier Wände dann noch mit größtmöglichem Komfort, höchstem Sicherheitsstandard und energieeffizient ausgestattet sind. Und dazu noch unserem ästhetischen Geschmack entsprechen. Wer jetzt meint, dass das alles zusammen doch etwas viel verlangt ist, wohnt (noch) nicht in einem Smart House, einem intelligenten Zuhause.

Stromsparen in Sauerländer Haushalten

Ihnen ist schon klar, dass der große, alte Kühlschrank, an den Sie sich im Laufe der Jahre ja so gewöhnt haben, nicht gerade unerhebliche Stromkosten verursacht? Vielleicht verrichtet auch Ihre Waschmaschine noch immer zuverlässig ihren Dienst – und das schon seit Jahrzehnten. Ihre Treue in allen Ehren, aber denken Sie nur an die nächste Stromrechnung... Aber nicht nur bei großen, auch bei kleinen Hausgeräten kann man durch richtiges Verhalten eine Menge an Kosten einsparen. Hier unsere Tipps.

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Wissen Sie, ob Ihr Zuhause wirklich sicher ist? Nicht nur im Hinblick auf Einbruchsicherung etc., sondern auch was Ihre elektrischen Geräte und Anlagen angeht? Dabei geht es um den Verteilerkasten oder die PV-Anlage ebenso wie um Kaffee- oder Waschmaschine.


„Ziel eines Smart Home kann nur sein“, erklärt Sven Kramer, „aus den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz so viele Aufgaben wie möglich von selbst zu erledigen.“ Das geschieht mittels vorab definierter Prozesse, über die mit Hilfe von Sensoren und Aktoren (z. B. Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Sirene und einer Warnlampe) eine Teilautomatisierung erstellt werden kann. „Praktisch sieht das dann so aus“, verdeutlich er es, „dass beispielsweise anhand eines zuvor definierten Zeitplans die Alarmanlage deaktiviert und der freundliche Nachbar zum Blumengießen kommen kann, während man im Urlaub am Strand liegt. Die Alarmanlage schaltet sich anschließend auch selbständig wieder scharf und man kann seinen Urlaub entspannt genießen.“ Weitere Technologien steuern Beleuchtung, Heizung und Klima, Beschattung, Energie und Photovoltaik, Sicherheit und Zutrittskontrolle, Wellnessbereich sowie Multimedia-Elementen. In einem ganzheitlichen System mit vielen offenen Schnittstellen bietet die Smarthome-Technologie schon heute sehr viele Möglichkeiten.  

Smart Home wird erst smart durch Vernetzung

Sven Kramer weist aber darauf hin, dass erst die Verknüpfung und das Zusammenspiel all dieser Bereiche die gewünschte Steigerung von Wohnkomfort, Sicherheit und die Reduzierung des Energieverbrauchs bringe: „Erst dadurch werden Wohnung, Haus oder Gebäude wirklich smart.“ Sogenannte Insellösungen von Herstellern, die nur einzelne Bereiche in einem Smart Home abdecken, in der Regel keine gemeinsame Schnittstelle haben und daher auch nicht miteinander kompatibel sind, machen es seiner Meinung nach allerdings schwierig und für den Verbraucher unübersichtlich und häufig verwirrend.  

 

Technik für sicheres und komfortableres Leben  

Smarthome-Technologien sind besonders für Menschen, die im Homeoffice arbeiten, aber auch für diejenigen, die sich mit vernetzten Sportgeräten und Fitness-Apps zuhause fit halten möchten, interessant. Enormes Potential bieten sie allerdings für ältere Menschen. Sven Kramer führt da die Bereiche Ambient Assisted Living (AAL)* bzw. Betreutes Wohnen an: „Die Lebenserwartung der Menschen steigt und viele wünschen sich, die letzten Jahre zu Hause genießen zu können – möglichst ohne die Unterstützung von Pflegekräften und Familienangehörigen.“ Bisher werden entsprechende Technologien seiner Meinung nach aber noch viel zur selten einsetzt, um die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern und ihnen viele Handgriffe abzunehmen. Die Automatismen eines Smart Home könnten bei Sturz oder in Notsituationen eigenständig Notrufe an Angehörige, Pflege- oder Rettungsdienst auslösen, die Haustür öffnen und Rettungskräften somit wertvolle Zeit sparen. „Die Technologie, um diese Funktionen umzusetzen, ist bereits vorhanden und kann relativ einfach angewendet werden“, macht Kramer deutlich. 

Die nächste Entwicklungsstufe 

Etwas länger wird es seiner Meinung nach noch dauern, bis die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) so weit sind, dass auch diese Technologie im Haus der Zukunft Einzug hält. KI setzt Machine-Learning-Algorithmen dazu ein, Muster in Daten (Verhalten in Form von Gewohnheiten, Bewegung, Präsenz, Lichtnutzung, Temperatureinstellungen, aber auch Wetter-Einflüssen, Helligkeit etc.) zu erkennen, zu analysieren, anschließend darauf zu reagieren und diese für eine weitergreifendere Automatisierung zu nutzen. „Ein proaktiv mitdenkendes Haus wird wohl eine der nächsten Entwicklungsstufen sein.“ 

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Was würde passieren, wenn der „worst case“ eintritt – alles fällt aus. Könnte man dann im eigenen Haus festsitzen? Kein Grund zur Panik, der IT-Experte Sven Kramer gibt Entwarnung: „Auch wenn z. B. Zutrittslösungen eines Smarthome den schlüssellosen Zutritt über einen Fingerabdrucksensor zulassen, wird das altbewährte Schloss weiter als Option zur Entriegelung der Haustür bestehen bleiben.“ Sollte es zu einem Stromausfall kommen, ist es also egal, ob man in einem Smart Home wohnt oder in einem Haus ohne Gebäudeautomation. Man wird in keinem der Häuser das Licht oder den Fernseher einschalten können. Über eine Photovoltaik-Anlage und entsprechende Batterie-Speicherlösungen kann man aber auch solchen Situationen vorbeugen.  

Regeln und Szenarien beugen vor 

Hier unterscheidet der Fachmann im Wesentlichen zwischen Smarthome-Systemen, die angelegte Regeln und Szenen oder teilweise auch Gerätezustände und Sensordaten auf Servern im Internet speichern und die Systeme, die lokal im eigenen Netzwerk arbeiten. Kommt es bei den sogenannten Cloud-Systemen zu einem Strom-/Internetausfall, geht hier gar nichts mehr. Systeme, die hingegen lokal arbeiten, würden auch bei einer Internet-Störung weiter funktionieren. Fällt allerdings der Netzwerk-Router aus, besteht keine Möglichkeit mehr, lokal arbeitende Systeme via App über das Smartphone, am Tablet oder über den PC zu bedienen. Angelegte Regeln und Szenarien würden aber weiter funktionieren.  

*AAL = Produkte sowie Dienstleistungen, die den Alltag älterer und pflegebedürftiger Menschen unterstützen 


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Willkommen im Smart House im Sauerland

Das eigene Zuhause ist für uns der wichtigste Ort der Welt. Hier fühlen wir uns sicher und geborgen. Wie schön, wenn die eigenen vier Wände dann noch mit größtmöglichem Komfort, höchstem Sicherheitsstandard und energieeffizient ausgestattet sind. Und dazu noch unserem ästhetischen Geschmack entsprechen. Wer jetzt meint, dass das alles zusammen doch etwas viel verlangt ist, wohnt (noch) nicht in einem Smart House, einem intelligenten Zuhause.

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Ihnen ist schon klar, dass der große, alte Kühlschrank, an den Sie sich im Laufe der Jahre ja so gewöhnt haben, nicht gerade unerhebliche Stromkosten verursacht? Vielleicht verrichtet auch Ihre Waschmaschine noch immer zuverlässig ihren Dienst – und das schon seit Jahrzehnten. Ihre Treue in allen Ehren, aber denken Sie nur an die nächste Stromrechnung... Aber nicht nur bei großen, auch bei kleinen Hausgeräten kann man durch richtiges Verhalten eine Menge an Kosten einsparen. Hier unsere Tipps.

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Wissen Sie, ob Ihr Zuhause wirklich sicher ist? Nicht nur im Hinblick auf Einbruchsicherung etc., sondern auch was Ihre elektrischen Geräte und Anlagen angeht? Dabei geht es um den Verteilerkasten oder die PV-Anlage ebenso wie um Kaffee- oder Waschmaschine.


„Ziel eines Smart Home kann nur sein“, erklärt Sven Kramer, „aus den Bereichen Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz so viele Aufgaben wie möglich von selbst zu erledigen.“ Das geschieht mittels vorab definierter Prozesse, über die mit Hilfe von Sensoren und Aktoren (z. B. Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Sirene und einer Warnlampe) eine Teilautomatisierung erstellt werden kann. „Praktisch sieht das dann so aus“, verdeutlich er es, „dass beispielsweise anhand eines zuvor definierten Zeitplans die Alarmanlage deaktiviert und der freundliche Nachbar zum Blumengießen kommen kann, während man im Urlaub am Strand liegt. Die Alarmanlage schaltet sich anschließend auch selbständig wieder scharf und man kann seinen Urlaub entspannt genießen.“ Weitere Technologien steuern Beleuchtung, Heizung und Klima, Beschattung, Energie und Photovoltaik, Sicherheit und Zutrittskontrolle, Wellnessbereich sowie Multimedia-Elementen. In einem ganzheitlichen System mit vielen offenen Schnittstellen bietet die Smarthome-Technologie schon heute sehr viele Möglichkeiten.  

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Sven Kramer weist aber darauf hin, dass erst die Verknüpfung und das Zusammenspiel all dieser Bereiche die gewünschte Steigerung von Wohnkomfort, Sicherheit und die Reduzierung des Energieverbrauchs bringe: „Erst dadurch werden Wohnung, Haus oder Gebäude wirklich smart.“ Sogenannte Insellösungen von Herstellern, die nur einzelne Bereiche in einem Smart Home abdecken, in der Regel keine gemeinsame Schnittstelle haben und daher auch nicht miteinander kompatibel sind, machen es seiner Meinung nach allerdings schwierig und für den Verbraucher unübersichtlich und häufig verwirrend.  

 

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Etwas länger wird es seiner Meinung nach noch dauern, bis die Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) so weit sind, dass auch diese Technologie im Haus der Zukunft Einzug hält. KI setzt Machine-Learning-Algorithmen dazu ein, Muster in Daten (Verhalten in Form von Gewohnheiten, Bewegung, Präsenz, Lichtnutzung, Temperatureinstellungen, aber auch Wetter-Einflüssen, Helligkeit etc.) zu erkennen, zu analysieren, anschließend darauf zu reagieren und diese für eine weitergreifendere Automatisierung zu nutzen. „Ein proaktiv mitdenkendes Haus wird wohl eine der nächsten Entwicklungsstufen sein.“ 

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