Die Sauerländer Marion und Rainer Tellmann wollen ihr Haus verkaufen. Ein schönes, altes Fachwerkhaus, mitten im Ortskern. Gut erhalten und sehr gepflegt. Denn die Kinder sind jetzt aus dem Haus und stattliche 180 m² zu unterhalten, fällt den beiden Mittsechzigern nicht mehr so leicht wie früher. Zum Haus gehört auch ein kleiner Blumengarten, den die beiden nur mit Wehmut zurücklassen werden. Andererseits freuen sie sich auch schon auf ihre neue Wohnung am Ortsrand: eine schicke, barrierefreie Etagenwohnung. 

 

Jetzt geht es aber erst einmal darum, ihr “Häuschen” zu verkaufen. Aber ist „jetzt“ auch der richtige Zeitpunkt? Rainer hat sich schon ausgiebig mit dem Marktgeschehen auseinandergesetzt. Schon lange war es nicht so günstig, einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Teils muss man sich sogar auf Wartelisten setzen lassen, hat er von Bekannten erfahren, die auf Immobiliensuche waren. Jetzt haben auch die letzten „Stadtflüchter“ entdeckt, wie schön das Sauerland ist - das schlägt sich auf die Preise nieder. Außerdem sind die Zinsen für Baufinanzierungen so niedrig wie schon lange nicht, Kaufinteressierte sind also eher bereit sind, einen höheren Kredit für ihre Wunschimmobilie aufzunehmen. 

Marktbeobachtung 

Ob sich das durch infrastrukturelle Veränderungen in der nächsten Zeit ändern wird, das Haus an Wert verlieren oder gewinnen wird? Über diese Fragen kann Rainer lange nachdenken, wirklich weit kommt er allerdings nicht. In diesem Bereich kennt er sich einfach nicht genügend aus, muss er zugeben. 

Mit oder ohne Makler? 

Wer viel Zeit und auch schon Erfahrung mit dem Verkauf eines Hauses hat, kennt die einzelnen Schritte, die es beim Hauskauf zu beachten gilt. Rainer würde sich schon gern daran machen – wenn nicht Marion da wäre: „Das dauert doch viel zu lange. Nee,

 

Nee, Rainer, das lassen wir lieber von einem Spezialisten machen. Schließlich will ich ja irgendwann in unsere neue Wohnung einziehen.“ Ja, Marion kennt ihren Rainer ganz genau. Der arbeitet sehr gründlich, aber seine Gründlichkeit ist auch recht zeitaufwendig. Und für die Beantwortung vieler Fragen, muss er dann doch einen Fachmann zu Rate ziehen. E Gutachter, der einen verlässlichen und objektiven Immobilienwert angegeben kann.  

„Ein Makler hat schließlich Berufserfahrung”, führt sie. „Die er sich auch gut bezahlen lässt“, kontert Rainer. Womit er natürlich nicht ganz unrecht hat: Die Maklerprovision liegt in NRW durchschnittlich bei 6,57 Prozent des Kaufpreises – aufgeteilt auf Käufer und Verkäufer. „Im Internet findet man Makler, die wesentlich weniger Provision nehmen und auch sehr gut bewertet werden.“ „Aber Du kennst diese Leute doch gar nicht! Da zahle ich doch lieber mehr und weiß, wem ich da vertraue.“ Ein wichtiges Argument, das Marion da anführt. Schließlich geht es um ein Menge Geld. „Da hast Du auch wieder recht“, gibt Rainer zu. „Unter uns Sauerländern ist ein Wort noch was wert.“ 

Ein guter Makler weiß ganz genau, welche Unterlagen aus rechtlicher Sicht für den Hausverkauf wichtig sind. “Und er kennt auch einen guten Notar“, ergänzt Marion. „Apropos Notar“, fällt Rainer da ein, „da müssen wir ja auch bald mal hin. Wir müssen doch auch unser Testament machen.“  

Die Expertise

Heute kommt der Immobilienmakler Alexander Schulte erstmals ins Haus. Bevor er sich zu Marion an den Kaffeetisch setzt, macht er mit Rainer einen Rundgang durchs Haus, um einen ersten Eindruck zu gewinnen und um abschätzen, ob die Preisvorstellungen der Tellmanns der Realität entsprechen. Und wie sich herausstellt, haben sich die beiden gründlich verschätzt, aber im Positiven. Denn ihr Haus ist wesentlich mehr wert, als sie es sich vorgestellt haben. Tatsächlich eine gute Zeit für den Hausverkauf. 

 

Alexander Schulte hat sich ausreichend Zeit für das Ehepaar genommen. Jetzt macht er sich daran, alle für den Hausverkauf erforderlichen Unterlagen einzuholen. „Siehst Du, meiner lieber Rainer“, triumphiert Marion, „das würde das Internet jetzt aber nicht für uns machen.“ 

 

Alexander Schulte erklärt dem Ehepaar ausführlich, was er als Nächstes angehen wird: Schon während des Rundgangs hat er viele Fotos gemacht, die er jetzt für das Exposé verwenden wird. Außerdem bereitet er einige Inserate für den Hausverkauf vor. Nicht nur die nötigen Unterlagen, auch einen Energieausweis beschafft Alexander Schulte seinen neuen Klienten. Das ist noch ein besonderer Service seines Maklerbüro, um das Haus der Tellmanns zum besten Preis zu verkaufen.  

 

Der Verkaufspreis 

Schon bei der Frage nach dem Verkaufspreis sind die Vorstellungen der Eheleute weit auseinander gegangen. Rainer hätte den Verkaufspreis des Hauses wesentlich höher angegeben – um dann Verhandlungsspielraum zu lassen. Aber davon rät Alexander Schulte ab: „Wir sollten besser den Preis niedrig lassen, aber dann weniger auf Preisverhandlungen eingehen.“ „Schon wieder was dazugelernt“, freut sich Marion.  

Käufersuche 

Dann macht der Makler sich auf die Suche nach potenziellen Käufern. Was viele nicht wissen: Auch für die Anzeigen im Internet fallen Kosten an, zumindest wenn man seine Immobilie ansprechend anbieten möchte. Alexander Schulte hat die Tellmanns schon darauf hingewiesen, dass die Anzeigen erst dann gelöscht werden, wenn sie das Geld für den Hausverkauf auf dem Konto haben. „Sicher ist sicher“. Spätestens in diesem Moment hat er auch Rainers voll auf seiner Seite. 

 

Natürlich hat das Ehepaar Tellmann die Anzeige schon unter die Lupe genommen – und war schlicht begeistert, wie geschickt die Agentur ihre Anzeige formuliert hatte. „Man bekommt direkt Lust, sich das Haus anzusehen.“ Nichts in der Anzeige war übertrieben dargestellt, auf kleine Mängel wurde sogar aufmerksam gemacht.  

 

Die Vorbereitung 

Kurz bevor die Interessenten ins Haus kommen, trifft der Makler sich noch einmal mit den Tellmanns, um ihnen ein paar Tipps zu gehen, wie sie das Haus in einem möglichst schönen Licht darstellen könnten. Aber bei den meisten Vorschlägen rennt er offene Türen ein. Schließlich hat das Ehepaar schon einiges unternommen, um das Haus von seiner besten Seite zu zeigen: Der Garten ist auf Vordermann gebracht worden, die Hecken gestutzt und das Laub geharkt. Der Hauseingang sieht freundlich einladend aus, alle Fenster sind frisch geputzt und auch in Inneren strahlt und glänzt es – eigentlich wie immer, denn Marion ist schon eine vorbildliche Hausfrau.  

 

Der einzige Tipp, den Alexander Schulte jetzt noch geben kann, ist, die Deko ein wenig zu reduzieren, weil die immer Geschmackssache ist und zu sehr vom Eigentlichen ablenken kann. Kein Problem: Rainers Hirschgeweihe und Marions Puppensammlung wird gleich nach dem Besuch in Kisten geräumt. Ein wenig fehlt ihnen die Deko jetzt schon, aber sie müssen zugeben, dass es gleich schon viel „cleaner“ aussieht. Aber ganz ohne wirkt ein Haus auch zu leer. Ein frischer Blumenstrauß, Kaffeeduft, der durchs Haus zieht, ein schöner Bildband auf dem Wohnzimmertisch machen jedes Haus wohnlicher. Nicht unwichtig ist auch die richtige Tageszeit. Ein lichtdurchfluteter Raum wirkt gleich viel anziehender.  

 

Die Interessenten 

Eine Woche später: Es ist so weit. Die ersten Interessenten wollen das Haus besichtigen. Alexander Schulte hat bereits vorsorglich deren Bonität geprüft. Mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung weiß er ganz genau auf die Vorzüge des Hauses aufmerksam zu machen. Und er findet mit seiner sympathischen Art auch gleich den richtigen Ton. Außerdem punktet er mit Fachwissen: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisszeichnungen und ein Wertgutachten hat er gleich zur Hand. 

 

Während Alexander Schulte die ersten Besichtigungen durchführt, gehen Marion und Rainer Tellmann derweil auf Shopping-Tour. Schließlich gibt es noch so einiges, das sie für ihr neues Heim benötigen.  

 

Drei Interessenten haben sich in dieser Woche bereits gemeldet. Die ersten waren sofort von dem Haus begeistert.  Für sie und ihre drei Kinder wäre das Haus ideal: ein Zimmer für jedes Kind, ein Arbeitszimmer und sogar ein Gästezimmer ließen sich einrichten. Die zweiten Interessenten zielten gleich darauf, den Preis kräftig nach unten zu drücken. Aber da ist Alexander Schulte ganz souverän. Schließlich hat er sich gründlich vorbereitet und kennt den genauen Wert der Immobilie.  

Der Gang zum Notar 

Der nächste Schritt war der Gang zum Notar. Auch da war der Makler an der Seite des Ehepaares Tellmann. Bei dieser Gelegenheit fällt den beiden auf, dass sie ohne Makler an so manches nicht gedacht haben. Und von manchen Dingen auch überhaupt keine Ahnung: wie z. B. die Spekulationssteuer. Aber mit der hatten sie zum Glück nichts zu tun, denn sie hatten ihr Haus ja schon wesentlich länger als zehn Jahre. 

 

Ihr Haus hat zwar nur wenige Mängel, wenn die allerdings nicht angegeben worden wären, hätte das für sie teuer werden können. Kurze Zeit darauf war der Vertrag „in trockenen Tüchern“ und eine Woche später trafen sich die Tellmanns mit den neuen Hausbesitzern zur Schlüsselübergabe. Makler Alexander Schulte war auch dabei und erstellte das Übergabeprotokoll. „Da haben wir uns doch richtig entschieden, den Hausverkauf mit Makler abzuwickeln, Marion.“ „Wir? Wen ich nicht entschieden hätte, würdest Du wahrscheinlich heute noch im Internet surfen.“ 

 

Gerade mal sechs Monate waren vergangen von der Entschlussfassung bis zur Beurkundung. Und in einem sind sich die beiden Tellmanns einig. Mit Zeit, Lernwille und auch einer gewissen Risikobereitschaft ist der Hausverkauf ohne Makler eine mögliche Alternative. Wer dagegen mehr auf Sicherheit und Service setzt, ist mit einem Makler gut beraten. 

Tipps für die Maklersuche

  • Sie können sich im Freundes- und Bekanntenkreis nach einem Makler erkundigen, Ihre Hausbank ansprechen oder über verschiedene Internetportale wie mcmakler.de oder immoverkauf24.de nach einem Makler in Ihrer Nähe suchen.
  • Welche Qualifikationen besitzt der Makler? Ist er Mitglied zum Beispiel im Immobilienverband Deutschland (IVD) oder in ähnlichen Berufsverbänden (RDM, IVB etc.) können Sie sich seiner Kompetenz recht sicher sein, denn hier muss schon bei der Aufnahme in den Verband das Immobilienwissen nachgewiesen werden.
  • Fragen Sie den Makler nach Referenzen. Ein erfolgreicher Makler kann Ihnen Objekte nennen, die er vermittelt hat. Evtl. können Sie auch die Verkäufer kontaktieren.

News rund um diesen Eintrag.

Immobilien Schrammek im Sauerland

Die Zeit in Ihrem bisherigen Heim soll zu einem guten Abschluss kommen? Sie wenden sich neuen Zielen zu? Jetzt muss Ihre Immobilie noch verkauft werden, und Sie überlegen selbst tätig zu werden. Zeit für eine kurze Nutzen- und Risikenanalyse. Sie möchten einen adäquaten Preis erzielen, möglichst nicht ständig Zeit investieren, und vor bösen Überraschungen geschützt sein.


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Die Sauerländer Marion und Rainer Tellmann wollen ihr Haus verkaufen. Ein schönes, altes Fachwerkhaus, mitten im Ortskern. Gut erhalten und sehr gepflegt. Denn die Kinder sind jetzt aus dem Haus und stattliche 180 m² zu unterhalten, fällt den beiden Mittsechzigern nicht mehr so leicht wie früher. Zum Haus gehört auch ein kleiner Blumengarten, den die beiden nur mit Wehmut zurücklassen werden. Andererseits freuen sie sich auch schon auf ihre neue Wohnung am Ortsrand: eine schicke, barrierefreie Etagenwohnung. 

 

Jetzt geht es aber erst einmal darum, ihr “Häuschen” zu verkaufen. Aber ist „jetzt“ auch der richtige Zeitpunkt? Rainer hat sich schon ausgiebig mit dem Marktgeschehen auseinandergesetzt. Schon lange war es nicht so günstig, einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Teils muss man sich sogar auf Wartelisten setzen lassen, hat er von Bekannten erfahren, die auf Immobiliensuche waren. Jetzt haben auch die letzten „Stadtflüchter“ entdeckt, wie schön das Sauerland ist - das schlägt sich auf die Preise nieder. Außerdem sind die Zinsen für Baufinanzierungen so niedrig wie schon lange nicht, Kaufinteressierte sind also eher bereit sind, einen höheren Kredit für ihre Wunschimmobilie aufzunehmen. 

Marktbeobachtung 

Ob sich das durch infrastrukturelle Veränderungen in der nächsten Zeit ändern wird, das Haus an Wert verlieren oder gewinnen wird? Über diese Fragen kann Rainer lange nachdenken, wirklich weit kommt er allerdings nicht. In diesem Bereich kennt er sich einfach nicht genügend aus, muss er zugeben. 

Mit oder ohne Makler? 

Wer viel Zeit und auch schon Erfahrung mit dem Verkauf eines Hauses hat, kennt die einzelnen Schritte, die es beim Hauskauf zu beachten gilt. Rainer würde sich schon gern daran machen – wenn nicht Marion da wäre: „Das dauert doch viel zu lange. Nee,

 

Nee, Rainer, das lassen wir lieber von einem Spezialisten machen. Schließlich will ich ja irgendwann in unsere neue Wohnung einziehen.“ Ja, Marion kennt ihren Rainer ganz genau. Der arbeitet sehr gründlich, aber seine Gründlichkeit ist auch recht zeitaufwendig. Und für die Beantwortung vieler Fragen, muss er dann doch einen Fachmann zu Rate ziehen. E Gutachter, der einen verlässlichen und objektiven Immobilienwert angegeben kann.  

„Ein Makler hat schließlich Berufserfahrung”, führt sie. „Die er sich auch gut bezahlen lässt“, kontert Rainer. Womit er natürlich nicht ganz unrecht hat: Die Maklerprovision liegt in NRW durchschnittlich bei 6,57 Prozent des Kaufpreises – aufgeteilt auf Käufer und Verkäufer. „Im Internet findet man Makler, die wesentlich weniger Provision nehmen und auch sehr gut bewertet werden.“ „Aber Du kennst diese Leute doch gar nicht! Da zahle ich doch lieber mehr und weiß, wem ich da vertraue.“ Ein wichtiges Argument, das Marion da anführt. Schließlich geht es um ein Menge Geld. „Da hast Du auch wieder recht“, gibt Rainer zu. „Unter uns Sauerländern ist ein Wort noch was wert.“ 

Ein guter Makler weiß ganz genau, welche Unterlagen aus rechtlicher Sicht für den Hausverkauf wichtig sind. “Und er kennt auch einen guten Notar“, ergänzt Marion. „Apropos Notar“, fällt Rainer da ein, „da müssen wir ja auch bald mal hin. Wir müssen doch auch unser Testament machen.“  

Die Expertise

Heute kommt der Immobilienmakler Alexander Schulte erstmals ins Haus. Bevor er sich zu Marion an den Kaffeetisch setzt, macht er mit Rainer einen Rundgang durchs Haus, um einen ersten Eindruck zu gewinnen und um abschätzen, ob die Preisvorstellungen der Tellmanns der Realität entsprechen. Und wie sich herausstellt, haben sich die beiden gründlich verschätzt, aber im Positiven. Denn ihr Haus ist wesentlich mehr wert, als sie es sich vorgestellt haben. Tatsächlich eine gute Zeit für den Hausverkauf. 

 

Alexander Schulte hat sich ausreichend Zeit für das Ehepaar genommen. Jetzt macht er sich daran, alle für den Hausverkauf erforderlichen Unterlagen einzuholen. „Siehst Du, meiner lieber Rainer“, triumphiert Marion, „das würde das Internet jetzt aber nicht für uns machen.“ 

 

Alexander Schulte erklärt dem Ehepaar ausführlich, was er als Nächstes angehen wird: Schon während des Rundgangs hat er viele Fotos gemacht, die er jetzt für das Exposé verwenden wird. Außerdem bereitet er einige Inserate für den Hausverkauf vor. Nicht nur die nötigen Unterlagen, auch einen Energieausweis beschafft Alexander Schulte seinen neuen Klienten. Das ist noch ein besonderer Service seines Maklerbüro, um das Haus der Tellmanns zum besten Preis zu verkaufen.  

 

Der Verkaufspreis 

Schon bei der Frage nach dem Verkaufspreis sind die Vorstellungen der Eheleute weit auseinander gegangen. Rainer hätte den Verkaufspreis des Hauses wesentlich höher angegeben – um dann Verhandlungsspielraum zu lassen. Aber davon rät Alexander Schulte ab: „Wir sollten besser den Preis niedrig lassen, aber dann weniger auf Preisverhandlungen eingehen.“ „Schon wieder was dazugelernt“, freut sich Marion.  

Käufersuche 

Dann macht der Makler sich auf die Suche nach potenziellen Käufern. Was viele nicht wissen: Auch für die Anzeigen im Internet fallen Kosten an, zumindest wenn man seine Immobilie ansprechend anbieten möchte. Alexander Schulte hat die Tellmanns schon darauf hingewiesen, dass die Anzeigen erst dann gelöscht werden, wenn sie das Geld für den Hausverkauf auf dem Konto haben. „Sicher ist sicher“. Spätestens in diesem Moment hat er auch Rainers voll auf seiner Seite. 

 

Natürlich hat das Ehepaar Tellmann die Anzeige schon unter die Lupe genommen – und war schlicht begeistert, wie geschickt die Agentur ihre Anzeige formuliert hatte. „Man bekommt direkt Lust, sich das Haus anzusehen.“ Nichts in der Anzeige war übertrieben dargestellt, auf kleine Mängel wurde sogar aufmerksam gemacht.  

 

Die Vorbereitung 

Kurz bevor die Interessenten ins Haus kommen, trifft der Makler sich noch einmal mit den Tellmanns, um ihnen ein paar Tipps zu gehen, wie sie das Haus in einem möglichst schönen Licht darstellen könnten. Aber bei den meisten Vorschlägen rennt er offene Türen ein. Schließlich hat das Ehepaar schon einiges unternommen, um das Haus von seiner besten Seite zu zeigen: Der Garten ist auf Vordermann gebracht worden, die Hecken gestutzt und das Laub geharkt. Der Hauseingang sieht freundlich einladend aus, alle Fenster sind frisch geputzt und auch in Inneren strahlt und glänzt es – eigentlich wie immer, denn Marion ist schon eine vorbildliche Hausfrau.  

 

Der einzige Tipp, den Alexander Schulte jetzt noch geben kann, ist, die Deko ein wenig zu reduzieren, weil die immer Geschmackssache ist und zu sehr vom Eigentlichen ablenken kann. Kein Problem: Rainers Hirschgeweihe und Marions Puppensammlung wird gleich nach dem Besuch in Kisten geräumt. Ein wenig fehlt ihnen die Deko jetzt schon, aber sie müssen zugeben, dass es gleich schon viel „cleaner“ aussieht. Aber ganz ohne wirkt ein Haus auch zu leer. Ein frischer Blumenstrauß, Kaffeeduft, der durchs Haus zieht, ein schöner Bildband auf dem Wohnzimmertisch machen jedes Haus wohnlicher. Nicht unwichtig ist auch die richtige Tageszeit. Ein lichtdurchfluteter Raum wirkt gleich viel anziehender.  

 

Die Interessenten 

Eine Woche später: Es ist so weit. Die ersten Interessenten wollen das Haus besichtigen. Alexander Schulte hat bereits vorsorglich deren Bonität geprüft. Mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung weiß er ganz genau auf die Vorzüge des Hauses aufmerksam zu machen. Und er findet mit seiner sympathischen Art auch gleich den richtigen Ton. Außerdem punktet er mit Fachwissen: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisszeichnungen und ein Wertgutachten hat er gleich zur Hand. 

 

Während Alexander Schulte die ersten Besichtigungen durchführt, gehen Marion und Rainer Tellmann derweil auf Shopping-Tour. Schließlich gibt es noch so einiges, das sie für ihr neues Heim benötigen.  

 

Drei Interessenten haben sich in dieser Woche bereits gemeldet. Die ersten waren sofort von dem Haus begeistert.  Für sie und ihre drei Kinder wäre das Haus ideal: ein Zimmer für jedes Kind, ein Arbeitszimmer und sogar ein Gästezimmer ließen sich einrichten. Die zweiten Interessenten zielten gleich darauf, den Preis kräftig nach unten zu drücken. Aber da ist Alexander Schulte ganz souverän. Schließlich hat er sich gründlich vorbereitet und kennt den genauen Wert der Immobilie.  

Der Gang zum Notar 

Der nächste Schritt war der Gang zum Notar. Auch da war der Makler an der Seite des Ehepaares Tellmann. Bei dieser Gelegenheit fällt den beiden auf, dass sie ohne Makler an so manches nicht gedacht haben. Und von manchen Dingen auch überhaupt keine Ahnung: wie z. B. die Spekulationssteuer. Aber mit der hatten sie zum Glück nichts zu tun, denn sie hatten ihr Haus ja schon wesentlich länger als zehn Jahre. 

 

Ihr Haus hat zwar nur wenige Mängel, wenn die allerdings nicht angegeben worden wären, hätte das für sie teuer werden können. Kurze Zeit darauf war der Vertrag „in trockenen Tüchern“ und eine Woche später trafen sich die Tellmanns mit den neuen Hausbesitzern zur Schlüsselübergabe. Makler Alexander Schulte war auch dabei und erstellte das Übergabeprotokoll. „Da haben wir uns doch richtig entschieden, den Hausverkauf mit Makler abzuwickeln, Marion.“ „Wir? Wen ich nicht entschieden hätte, würdest Du wahrscheinlich heute noch im Internet surfen.“ 

 

Gerade mal sechs Monate waren vergangen von der Entschlussfassung bis zur Beurkundung. Und in einem sind sich die beiden Tellmanns einig. Mit Zeit, Lernwille und auch einer gewissen Risikobereitschaft ist der Hausverkauf ohne Makler eine mögliche Alternative. Wer dagegen mehr auf Sicherheit und Service setzt, ist mit einem Makler gut beraten. 

Tipps für die Maklersuche

  • Sie können sich im Freundes- und Bekanntenkreis nach einem Makler erkundigen, Ihre Hausbank ansprechen oder über verschiedene Internetportale wie mcmakler.de oder immoverkauf24.de nach einem Makler in Ihrer Nähe suchen.
  • Welche Qualifikationen besitzt der Makler? Ist er Mitglied zum Beispiel im Immobilienverband Deutschland (IVD) oder in ähnlichen Berufsverbänden (RDM, IVB etc.) können Sie sich seiner Kompetenz recht sicher sein, denn hier muss schon bei der Aufnahme in den Verband das Immobilienwissen nachgewiesen werden.
  • Fragen Sie den Makler nach Referenzen. Ein erfolgreicher Makler kann Ihnen Objekte nennen, die er vermittelt hat. Evtl. können Sie auch die Verkäufer kontaktieren.

News rund um diesen Eintrag.

Immobilien Schrammek im Sauerland

Die Zeit in Ihrem bisherigen Heim soll zu einem guten Abschluss kommen? Sie wenden sich neuen Zielen zu? Jetzt muss Ihre Immobilie noch verkauft werden, und Sie überlegen selbst tätig zu werden. Zeit für eine kurze Nutzen- und Risikenanalyse. Sie möchten einen adäquaten Preis erzielen, möglichst nicht ständig Zeit investieren, und vor bösen Überraschungen geschützt sein.


Die Sauerländer Marion und Rainer Tellmann wollen ihr Haus verkaufen. Ein schönes, altes Fachwerkhaus, mitten im Ortskern. Gut erhalten und sehr gepflegt. Denn die Kinder sind jetzt aus dem Haus und stattliche 180 m² zu unterhalten, fällt den beiden Mittsechzigern nicht mehr so leicht wie früher. Zum Haus gehört auch ein kleiner Blumengarten, den die beiden nur mit Wehmut zurücklassen werden. Andererseits freuen sie sich auch schon auf ihre neue Wohnung am Ortsrand: eine schicke, barrierefreie Etagenwohnung. 

 

Jetzt geht es aber erst einmal darum, ihr “Häuschen” zu verkaufen. Aber ist „jetzt“ auch der richtige Zeitpunkt? Rainer hat sich schon ausgiebig mit dem Marktgeschehen auseinandergesetzt. Schon lange war es nicht so günstig, einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Teils muss man sich sogar auf Wartelisten setzen lassen, hat er von Bekannten erfahren, die auf Immobiliensuche waren. Jetzt haben auch die letzten „Stadtflüchter“ entdeckt, wie schön das Sauerland ist - das schlägt sich auf die Preise nieder. Außerdem sind die Zinsen für Baufinanzierungen so niedrig wie schon lange nicht, Kaufinteressierte sind also eher bereit sind, einen höheren Kredit für ihre Wunschimmobilie aufzunehmen. 

Marktbeobachtung 

Ob sich das durch infrastrukturelle Veränderungen in der nächsten Zeit ändern wird, das Haus an Wert verlieren oder gewinnen wird? Über diese Fragen kann Rainer lange nachdenken, wirklich weit kommt er allerdings nicht. In diesem Bereich kennt er sich einfach nicht genügend aus, muss er zugeben. 

Mit oder ohne Makler? 

Wer viel Zeit und auch schon Erfahrung mit dem Verkauf eines Hauses hat, kennt die einzelnen Schritte, die es beim Hauskauf zu beachten gilt. Rainer würde sich schon gern daran machen – wenn nicht Marion da wäre: „Das dauert doch viel zu lange. Nee,

 

Nee, Rainer, das lassen wir lieber von einem Spezialisten machen. Schließlich will ich ja irgendwann in unsere neue Wohnung einziehen.“ Ja, Marion kennt ihren Rainer ganz genau. Der arbeitet sehr gründlich, aber seine Gründlichkeit ist auch recht zeitaufwendig. Und für die Beantwortung vieler Fragen, muss er dann doch einen Fachmann zu Rate ziehen. E Gutachter, der einen verlässlichen und objektiven Immobilienwert angegeben kann.  

„Ein Makler hat schließlich Berufserfahrung”, führt sie. „Die er sich auch gut bezahlen lässt“, kontert Rainer. Womit er natürlich nicht ganz unrecht hat: Die Maklerprovision liegt in NRW durchschnittlich bei 6,57 Prozent des Kaufpreises – aufgeteilt auf Käufer und Verkäufer. „Im Internet findet man Makler, die wesentlich weniger Provision nehmen und auch sehr gut bewertet werden.“ „Aber Du kennst diese Leute doch gar nicht! Da zahle ich doch lieber mehr und weiß, wem ich da vertraue.“ Ein wichtiges Argument, das Marion da anführt. Schließlich geht es um ein Menge Geld. „Da hast Du auch wieder recht“, gibt Rainer zu. „Unter uns Sauerländern ist ein Wort noch was wert.“ 

Ein guter Makler weiß ganz genau, welche Unterlagen aus rechtlicher Sicht für den Hausverkauf wichtig sind. “Und er kennt auch einen guten Notar“, ergänzt Marion. „Apropos Notar“, fällt Rainer da ein, „da müssen wir ja auch bald mal hin. Wir müssen doch auch unser Testament machen.“  

Die Expertise

Heute kommt der Immobilienmakler Alexander Schulte erstmals ins Haus. Bevor er sich zu Marion an den Kaffeetisch setzt, macht er mit Rainer einen Rundgang durchs Haus, um einen ersten Eindruck zu gewinnen und um abschätzen, ob die Preisvorstellungen der Tellmanns der Realität entsprechen. Und wie sich herausstellt, haben sich die beiden gründlich verschätzt, aber im Positiven. Denn ihr Haus ist wesentlich mehr wert, als sie es sich vorgestellt haben. Tatsächlich eine gute Zeit für den Hausverkauf. 

 

Alexander Schulte hat sich ausreichend Zeit für das Ehepaar genommen. Jetzt macht er sich daran, alle für den Hausverkauf erforderlichen Unterlagen einzuholen. „Siehst Du, meiner lieber Rainer“, triumphiert Marion, „das würde das Internet jetzt aber nicht für uns machen.“ 

 

Alexander Schulte erklärt dem Ehepaar ausführlich, was er als Nächstes angehen wird: Schon während des Rundgangs hat er viele Fotos gemacht, die er jetzt für das Exposé verwenden wird. Außerdem bereitet er einige Inserate für den Hausverkauf vor. Nicht nur die nötigen Unterlagen, auch einen Energieausweis beschafft Alexander Schulte seinen neuen Klienten. Das ist noch ein besonderer Service seines Maklerbüro, um das Haus der Tellmanns zum besten Preis zu verkaufen.  

 

Der Verkaufspreis 

Schon bei der Frage nach dem Verkaufspreis sind die Vorstellungen der Eheleute weit auseinander gegangen. Rainer hätte den Verkaufspreis des Hauses wesentlich höher angegeben – um dann Verhandlungsspielraum zu lassen. Aber davon rät Alexander Schulte ab: „Wir sollten besser den Preis niedrig lassen, aber dann weniger auf Preisverhandlungen eingehen.“ „Schon wieder was dazugelernt“, freut sich Marion.  

Käufersuche 

Dann macht der Makler sich auf die Suche nach potenziellen Käufern. Was viele nicht wissen: Auch für die Anzeigen im Internet fallen Kosten an, zumindest wenn man seine Immobilie ansprechend anbieten möchte. Alexander Schulte hat die Tellmanns schon darauf hingewiesen, dass die Anzeigen erst dann gelöscht werden, wenn sie das Geld für den Hausverkauf auf dem Konto haben. „Sicher ist sicher“. Spätestens in diesem Moment hat er auch Rainers voll auf seiner Seite. 

 

Natürlich hat das Ehepaar Tellmann die Anzeige schon unter die Lupe genommen – und war schlicht begeistert, wie geschickt die Agentur ihre Anzeige formuliert hatte. „Man bekommt direkt Lust, sich das Haus anzusehen.“ Nichts in der Anzeige war übertrieben dargestellt, auf kleine Mängel wurde sogar aufmerksam gemacht.  

 

Die Vorbereitung 

Kurz bevor die Interessenten ins Haus kommen, trifft der Makler sich noch einmal mit den Tellmanns, um ihnen ein paar Tipps zu gehen, wie sie das Haus in einem möglichst schönen Licht darstellen könnten. Aber bei den meisten Vorschlägen rennt er offene Türen ein. Schließlich hat das Ehepaar schon einiges unternommen, um das Haus von seiner besten Seite zu zeigen: Der Garten ist auf Vordermann gebracht worden, die Hecken gestutzt und das Laub geharkt. Der Hauseingang sieht freundlich einladend aus, alle Fenster sind frisch geputzt und auch in Inneren strahlt und glänzt es – eigentlich wie immer, denn Marion ist schon eine vorbildliche Hausfrau.  

 

Der einzige Tipp, den Alexander Schulte jetzt noch geben kann, ist, die Deko ein wenig zu reduzieren, weil die immer Geschmackssache ist und zu sehr vom Eigentlichen ablenken kann. Kein Problem: Rainers Hirschgeweihe und Marions Puppensammlung wird gleich nach dem Besuch in Kisten geräumt. Ein wenig fehlt ihnen die Deko jetzt schon, aber sie müssen zugeben, dass es gleich schon viel „cleaner“ aussieht. Aber ganz ohne wirkt ein Haus auch zu leer. Ein frischer Blumenstrauß, Kaffeeduft, der durchs Haus zieht, ein schöner Bildband auf dem Wohnzimmertisch machen jedes Haus wohnlicher. Nicht unwichtig ist auch die richtige Tageszeit. Ein lichtdurchfluteter Raum wirkt gleich viel anziehender.  

 

Die Interessenten 

Eine Woche später: Es ist so weit. Die ersten Interessenten wollen das Haus besichtigen. Alexander Schulte hat bereits vorsorglich deren Bonität geprüft. Mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung weiß er ganz genau auf die Vorzüge des Hauses aufmerksam zu machen. Und er findet mit seiner sympathischen Art auch gleich den richtigen Ton. Außerdem punktet er mit Fachwissen: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisszeichnungen und ein Wertgutachten hat er gleich zur Hand. 

 

Während Alexander Schulte die ersten Besichtigungen durchführt, gehen Marion und Rainer Tellmann derweil auf Shopping-Tour. Schließlich gibt es noch so einiges, das sie für ihr neues Heim benötigen.  

 

Drei Interessenten haben sich in dieser Woche bereits gemeldet. Die ersten waren sofort von dem Haus begeistert.  Für sie und ihre drei Kinder wäre das Haus ideal: ein Zimmer für jedes Kind, ein Arbeitszimmer und sogar ein Gästezimmer ließen sich einrichten. Die zweiten Interessenten zielten gleich darauf, den Preis kräftig nach unten zu drücken. Aber da ist Alexander Schulte ganz souverän. Schließlich hat er sich gründlich vorbereitet und kennt den genauen Wert der Immobilie.  

Der Gang zum Notar 

Der nächste Schritt war der Gang zum Notar. Auch da war der Makler an der Seite des Ehepaares Tellmann. Bei dieser Gelegenheit fällt den beiden auf, dass sie ohne Makler an so manches nicht gedacht haben. Und von manchen Dingen auch überhaupt keine Ahnung: wie z. B. die Spekulationssteuer. Aber mit der hatten sie zum Glück nichts zu tun, denn sie hatten ihr Haus ja schon wesentlich länger als zehn Jahre. 

 

Ihr Haus hat zwar nur wenige Mängel, wenn die allerdings nicht angegeben worden wären, hätte das für sie teuer werden können. Kurze Zeit darauf war der Vertrag „in trockenen Tüchern“ und eine Woche später trafen sich die Tellmanns mit den neuen Hausbesitzern zur Schlüsselübergabe. Makler Alexander Schulte war auch dabei und erstellte das Übergabeprotokoll. „Da haben wir uns doch richtig entschieden, den Hausverkauf mit Makler abzuwickeln, Marion.“ „Wir? Wen ich nicht entschieden hätte, würdest Du wahrscheinlich heute noch im Internet surfen.“ 

 

Gerade mal sechs Monate waren vergangen von der Entschlussfassung bis zur Beurkundung. Und in einem sind sich die beiden Tellmanns einig. Mit Zeit, Lernwille und auch einer gewissen Risikobereitschaft ist der Hausverkauf ohne Makler eine mögliche Alternative. Wer dagegen mehr auf Sicherheit und Service setzt, ist mit einem Makler gut beraten. 

Tipps für die Maklersuche

  • Sie können sich im Freundes- und Bekanntenkreis nach einem Makler erkundigen, Ihre Hausbank ansprechen oder über verschiedene Internetportale wie mcmakler.de oder immoverkauf24.de nach einem Makler in Ihrer Nähe suchen.
  • Welche Qualifikationen besitzt der Makler? Ist er Mitglied zum Beispiel im Immobilienverband Deutschland (IVD) oder in ähnlichen Berufsverbänden (RDM, IVB etc.) können Sie sich seiner Kompetenz recht sicher sein, denn hier muss schon bei der Aufnahme in den Verband das Immobilienwissen nachgewiesen werden.
  • Fragen Sie den Makler nach Referenzen. Ein erfolgreicher Makler kann Ihnen Objekte nennen, die er vermittelt hat. Evtl. können Sie auch die Verkäufer kontaktieren.

News rund um diesen Eintrag.

Immobilien Schrammek im Sauerland

Die Zeit in Ihrem bisherigen Heim soll zu einem guten Abschluss kommen? Sie wenden sich neuen Zielen zu? Jetzt muss Ihre Immobilie noch verkauft werden, und Sie überlegen selbst tätig zu werden. Zeit für eine kurze Nutzen- und Risikenanalyse. Sie möchten einen adäquaten Preis erzielen, möglichst nicht ständig Zeit investieren, und vor bösen Überraschungen geschützt sein.


Die Sauerländer Marion und Rainer Tellmann wollen ihr Haus verkaufen. Ein schönes, altes Fachwerkhaus, mitten im Ortskern. Gut erhalten und sehr gepflegt. Denn die Kinder sind jetzt aus dem Haus und stattliche 180 m² zu unterhalten, fällt den beiden Mittsechzigern nicht mehr so leicht wie früher. Zum Haus gehört auch ein kleiner Blumengarten, den die beiden nur mit Wehmut zurücklassen werden. Andererseits freuen sie sich auch schon auf ihre neue Wohnung am Ortsrand: eine schicke, barrierefreie Etagenwohnung. 

 

Jetzt geht es aber erst einmal darum, ihr “Häuschen” zu verkaufen. Aber ist „jetzt“ auch der richtige Zeitpunkt? Rainer hat sich schon ausgiebig mit dem Marktgeschehen auseinandergesetzt. Schon lange war es nicht so günstig, einen guten Verkaufspreis zu erzielen. Teils muss man sich sogar auf Wartelisten setzen lassen, hat er von Bekannten erfahren, die auf Immobiliensuche waren. Jetzt haben auch die letzten „Stadtflüchter“ entdeckt, wie schön das Sauerland ist - das schlägt sich auf die Preise nieder. Außerdem sind die Zinsen für Baufinanzierungen so niedrig wie schon lange nicht, Kaufinteressierte sind also eher bereit sind, einen höheren Kredit für ihre Wunschimmobilie aufzunehmen. 

Marktbeobachtung 

Ob sich das durch infrastrukturelle Veränderungen in der nächsten Zeit ändern wird, das Haus an Wert verlieren oder gewinnen wird? Über diese Fragen kann Rainer lange nachdenken, wirklich weit kommt er allerdings nicht. In diesem Bereich kennt er sich einfach nicht genügend aus, muss er zugeben. 

Mit oder ohne Makler? 

Wer viel Zeit und auch schon Erfahrung mit dem Verkauf eines Hauses hat, kennt die einzelnen Schritte, die es beim Hauskauf zu beachten gilt. Rainer würde sich schon gern daran machen – wenn nicht Marion da wäre: „Das dauert doch viel zu lange. Nee,

 

Nee, Rainer, das lassen wir lieber von einem Spezialisten machen. Schließlich will ich ja irgendwann in unsere neue Wohnung einziehen.“ Ja, Marion kennt ihren Rainer ganz genau. Der arbeitet sehr gründlich, aber seine Gründlichkeit ist auch recht zeitaufwendig. Und für die Beantwortung vieler Fragen, muss er dann doch einen Fachmann zu Rate ziehen. E Gutachter, der einen verlässlichen und objektiven Immobilienwert angegeben kann.  

„Ein Makler hat schließlich Berufserfahrung”, führt sie. „Die er sich auch gut bezahlen lässt“, kontert Rainer. Womit er natürlich nicht ganz unrecht hat: Die Maklerprovision liegt in NRW durchschnittlich bei 6,57 Prozent des Kaufpreises – aufgeteilt auf Käufer und Verkäufer. „Im Internet findet man Makler, die wesentlich weniger Provision nehmen und auch sehr gut bewertet werden.“ „Aber Du kennst diese Leute doch gar nicht! Da zahle ich doch lieber mehr und weiß, wem ich da vertraue.“ Ein wichtiges Argument, das Marion da anführt. Schließlich geht es um ein Menge Geld. „Da hast Du auch wieder recht“, gibt Rainer zu. „Unter uns Sauerländern ist ein Wort noch was wert.“ 

Ein guter Makler weiß ganz genau, welche Unterlagen aus rechtlicher Sicht für den Hausverkauf wichtig sind. “Und er kennt auch einen guten Notar“, ergänzt Marion. „Apropos Notar“, fällt Rainer da ein, „da müssen wir ja auch bald mal hin. Wir müssen doch auch unser Testament machen.“  

Die Expertise

Heute kommt der Immobilienmakler Alexander Schulte erstmals ins Haus. Bevor er sich zu Marion an den Kaffeetisch setzt, macht er mit Rainer einen Rundgang durchs Haus, um einen ersten Eindruck zu gewinnen und um abschätzen, ob die Preisvorstellungen der Tellmanns der Realität entsprechen. Und wie sich herausstellt, haben sich die beiden gründlich verschätzt, aber im Positiven. Denn ihr Haus ist wesentlich mehr wert, als sie es sich vorgestellt haben. Tatsächlich eine gute Zeit für den Hausverkauf. 

 

Alexander Schulte hat sich ausreichend Zeit für das Ehepaar genommen. Jetzt macht er sich daran, alle für den Hausverkauf erforderlichen Unterlagen einzuholen. „Siehst Du, meiner lieber Rainer“, triumphiert Marion, „das würde das Internet jetzt aber nicht für uns machen.“ 

 

Alexander Schulte erklärt dem Ehepaar ausführlich, was er als Nächstes angehen wird: Schon während des Rundgangs hat er viele Fotos gemacht, die er jetzt für das Exposé verwenden wird. Außerdem bereitet er einige Inserate für den Hausverkauf vor. Nicht nur die nötigen Unterlagen, auch einen Energieausweis beschafft Alexander Schulte seinen neuen Klienten. Das ist noch ein besonderer Service seines Maklerbüro, um das Haus der Tellmanns zum besten Preis zu verkaufen.  

 

Der Verkaufspreis 

Schon bei der Frage nach dem Verkaufspreis sind die Vorstellungen der Eheleute weit auseinander gegangen. Rainer hätte den Verkaufspreis des Hauses wesentlich höher angegeben – um dann Verhandlungsspielraum zu lassen. Aber davon rät Alexander Schulte ab: „Wir sollten besser den Preis niedrig lassen, aber dann weniger auf Preisverhandlungen eingehen.“ „Schon wieder was dazugelernt“, freut sich Marion.  

Käufersuche 

Dann macht der Makler sich auf die Suche nach potenziellen Käufern. Was viele nicht wissen: Auch für die Anzeigen im Internet fallen Kosten an, zumindest wenn man seine Immobilie ansprechend anbieten möchte. Alexander Schulte hat die Tellmanns schon darauf hingewiesen, dass die Anzeigen erst dann gelöscht werden, wenn sie das Geld für den Hausverkauf auf dem Konto haben. „Sicher ist sicher“. Spätestens in diesem Moment hat er auch Rainers voll auf seiner Seite. 

 

Natürlich hat das Ehepaar Tellmann die Anzeige schon unter die Lupe genommen – und war schlicht begeistert, wie geschickt die Agentur ihre Anzeige formuliert hatte. „Man bekommt direkt Lust, sich das Haus anzusehen.“ Nichts in der Anzeige war übertrieben dargestellt, auf kleine Mängel wurde sogar aufmerksam gemacht.  

 

Die Vorbereitung 

Kurz bevor die Interessenten ins Haus kommen, trifft der Makler sich noch einmal mit den Tellmanns, um ihnen ein paar Tipps zu gehen, wie sie das Haus in einem möglichst schönen Licht darstellen könnten. Aber bei den meisten Vorschlägen rennt er offene Türen ein. Schließlich hat das Ehepaar schon einiges unternommen, um das Haus von seiner besten Seite zu zeigen: Der Garten ist auf Vordermann gebracht worden, die Hecken gestutzt und das Laub geharkt. Der Hauseingang sieht freundlich einladend aus, alle Fenster sind frisch geputzt und auch in Inneren strahlt und glänzt es – eigentlich wie immer, denn Marion ist schon eine vorbildliche Hausfrau.  

 

Der einzige Tipp, den Alexander Schulte jetzt noch geben kann, ist, die Deko ein wenig zu reduzieren, weil die immer Geschmackssache ist und zu sehr vom Eigentlichen ablenken kann. Kein Problem: Rainers Hirschgeweihe und Marions Puppensammlung wird gleich nach dem Besuch in Kisten geräumt. Ein wenig fehlt ihnen die Deko jetzt schon, aber sie müssen zugeben, dass es gleich schon viel „cleaner“ aussieht. Aber ganz ohne wirkt ein Haus auch zu leer. Ein frischer Blumenstrauß, Kaffeeduft, der durchs Haus zieht, ein schöner Bildband auf dem Wohnzimmertisch machen jedes Haus wohnlicher. Nicht unwichtig ist auch die richtige Tageszeit. Ein lichtdurchfluteter Raum wirkt gleich viel anziehender.  

 

Die Interessenten 

Eine Woche später: Es ist so weit. Die ersten Interessenten wollen das Haus besichtigen. Alexander Schulte hat bereits vorsorglich deren Bonität geprüft. Mit seinem Fachwissen und seiner Erfahrung weiß er ganz genau auf die Vorzüge des Hauses aufmerksam zu machen. Und er findet mit seiner sympathischen Art auch gleich den richtigen Ton. Außerdem punktet er mit Fachwissen: Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisszeichnungen und ein Wertgutachten hat er gleich zur Hand. 

 

Während Alexander Schulte die ersten Besichtigungen durchführt, gehen Marion und Rainer Tellmann derweil auf Shopping-Tour. Schließlich gibt es noch so einiges, das sie für ihr neues Heim benötigen.  

 

Drei Interessenten haben sich in dieser Woche bereits gemeldet. Die ersten waren sofort von dem Haus begeistert.  Für sie und ihre drei Kinder wäre das Haus ideal: ein Zimmer für jedes Kind, ein Arbeitszimmer und sogar ein Gästezimmer ließen sich einrichten. Die zweiten Interessenten zielten gleich darauf, den Preis kräftig nach unten zu drücken. Aber da ist Alexander Schulte ganz souverän. Schließlich hat er sich gründlich vorbereitet und kennt den genauen Wert der Immobilie.  

Der Gang zum Notar 

Der nächste Schritt war der Gang zum Notar. Auch da war der Makler an der Seite des Ehepaares Tellmann. Bei dieser Gelegenheit fällt den beiden auf, dass sie ohne Makler an so manches nicht gedacht haben. Und von manchen Dingen auch überhaupt keine Ahnung: wie z. B. die Spekulationssteuer. Aber mit der hatten sie zum Glück nichts zu tun, denn sie hatten ihr Haus ja schon wesentlich länger als zehn Jahre. 

 

Ihr Haus hat zwar nur wenige Mängel, wenn die allerdings nicht angegeben worden wären, hätte das für sie teuer werden können. Kurze Zeit darauf war der Vertrag „in trockenen Tüchern“ und eine Woche später trafen sich die Tellmanns mit den neuen Hausbesitzern zur Schlüsselübergabe. Makler Alexander Schulte war auch dabei und erstellte das Übergabeprotokoll. „Da haben wir uns doch richtig entschieden, den Hausverkauf mit Makler abzuwickeln, Marion.“ „Wir? Wen ich nicht entschieden hätte, würdest Du wahrscheinlich heute noch im Internet surfen.“ 

 

Gerade mal sechs Monate waren vergangen von der Entschlussfassung bis zur Beurkundung. Und in einem sind sich die beiden Tellmanns einig. Mit Zeit, Lernwille und auch einer gewissen Risikobereitschaft ist der Hausverkauf ohne Makler eine mögliche Alternative. Wer dagegen mehr auf Sicherheit und Service setzt, ist mit einem Makler gut beraten. 

Tipps für die Maklersuche

  • Sie können sich im Freundes- und Bekanntenkreis nach einem Makler erkundigen, Ihre Hausbank ansprechen oder über verschiedene Internetportale wie mcmakler.de oder immoverkauf24.de nach einem Makler in Ihrer Nähe suchen.
  • Welche Qualifikationen besitzt der Makler? Ist er Mitglied zum Beispiel im Immobilienverband Deutschland (IVD) oder in ähnlichen Berufsverbänden (RDM, IVB etc.) können Sie sich seiner Kompetenz recht sicher sein, denn hier muss schon bei der Aufnahme in den Verband das Immobilienwissen nachgewiesen werden.
  • Fragen Sie den Makler nach Referenzen. Ein erfolgreicher Makler kann Ihnen Objekte nennen, die er vermittelt hat. Evtl. können Sie auch die Verkäufer kontaktieren.

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