Wer vom Benziner oder Diesel auf ein E­-Auto umsteigt, sollte auch über eine eigene Solarstromanlage nachdenken. Das rät die Verbraucherzentrale NRW allen Eigenheimbesitzerinnen und -besitzern im Hochsauerlandkreis. Auf genau diesen Weg gemacht hat sich bereits Walfried Grewe: Der Mescheder hat das Dach seines Eigenheims mit Solarmodulen zur Stromtankstelle für saubere und günstige Energie gemacht. Worauf es dabei ankommt, zeigt die Verbraucherzentrale in ihrer aktuellen Aktion „Sonne im Tank". 

„Die durchschnittliche Solaranlage auf einem Einfamilienhaus liefert mehr Strom, als ein Privatwagen üblicherweise verbraucht", sagt Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale, jedenfalls aufs Jahr gerechnet. Das ist auch bei Vorreiter Grewe so: Für 12.000 Kilometer pro Jahr benötigt der 82-Jährige rund 1.500 Kilowattstunden. Die 62,40 Quadratmeter große Solaranlage auf dem Dach liefert 6.400 Kilowattstunden. Das heißt: ,,Rein rechnerisch macht eine eigene Solaranlage das klimaneutrale Fahren leicht. Die Herausforderung besteht darin, auf der Straße und im Haushalt möglichst viel eigenen Strom wirklich direkt selbst zu nutzen", sagt Peters. 

Die Ladezeiten eines E-Autos passen vor allem bei Berufspendlern oft nicht zu den Sonnenzeiten - steht der Wagen erst am Nachmittag wieder an der Ladestation, sind die meisten Sonnenstunden schon vorüber. Der direkte Eigenverbrauch ist aber lukrativer als die vergütete Einspeisung des Stroms ins Netz. Und nur er führt auch dazu, dass das Auto selbst physisch mit weniger fossiler Energie fährt und nicht nur rechnerisch sauber unterwegs ist. 

Elektromobilität im Sauerland. Foto: pixabay Mescheder Walfried Grewe lädt sein Elektroauto mit Strom aus seiner PV-Anlage. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Keine direkten Emissionen dank E-Antrieb. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Walfried Grewe vor seiner E-Ladesäule. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Foto: Jürgen Eckert/BauLokal

„Um mehr Sonne in den Tank zu bekommen, sind in vielen Fällen Batteriespeicher zu empfehlen", sagt Peters. Außerdem sollten alle Bausteine rund um Solaranlage, Ladestation und E-Auto gut aufeinander abgestimmt und intelligent gesteuert werden. Dann sei durchaus ein Solarstromanteil von rund 70 Prozent im E-Auto erreichbar, erklärt der Experte. 

„Eine Beschäftigung mit den Themen E-Auto und Ladestation ist auch für diejenigen zu empfehlen, die dafür noch keine konkreten Pläne haben, sondern nur eine Solaranlage für den Haushalt anpeilen", betonen Sebastian Witte, Klimaschutzmanager der Stadt Arnsberg und Walter Scholz, Klimaschutz und Energie im Hochsauerlandkreis. ,,Jede Entscheidung in diesem Gesamtsystem stellt wichtige Weichen und kann schlimmstenfalls Chancen für später verbauen." 

„Viele Punkte sind bei der Erweiterung einer bestehenden oder auch einer neuen Hauselektroinstallation (eine Ladesäule braucht bis zu 24.000 Watt!) und bei der gesamten Ladeinfrastruktur zu beachten", ergänzt Peter Hieronymus, Ehrenobermeister der Elektroinnung Arnsberg. 

Für weitere Fragen wenden Sie sich am Besten direkt an einen Fachhandwerker im HSK!

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Wer vom Benziner oder Diesel auf ein E­-Auto umsteigt, sollte auch über eine eigene Solarstromanlage nachdenken. Das rät die Verbraucherzentrale NRW allen Eigenheimbesitzerinnen und -besitzern im Hochsauerlandkreis. Auf genau diesen Weg gemacht hat sich bereits Walfried Grewe: Der Mescheder hat das Dach seines Eigenheims mit Solarmodulen zur Stromtankstelle für saubere und günstige Energie gemacht. Worauf es dabei ankommt, zeigt die Verbraucherzentrale in ihrer aktuellen Aktion „Sonne im Tank". 

„Die durchschnittliche Solaranlage auf einem Einfamilienhaus liefert mehr Strom, als ein Privatwagen üblicherweise verbraucht", sagt Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale, jedenfalls aufs Jahr gerechnet. Das ist auch bei Vorreiter Grewe so: Für 12.000 Kilometer pro Jahr benötigt der 82-Jährige rund 1.500 Kilowattstunden. Die 62,40 Quadratmeter große Solaranlage auf dem Dach liefert 6.400 Kilowattstunden. Das heißt: ,,Rein rechnerisch macht eine eigene Solaranlage das klimaneutrale Fahren leicht. Die Herausforderung besteht darin, auf der Straße und im Haushalt möglichst viel eigenen Strom wirklich direkt selbst zu nutzen", sagt Peters. 

Die Ladezeiten eines E-Autos passen vor allem bei Berufspendlern oft nicht zu den Sonnenzeiten - steht der Wagen erst am Nachmittag wieder an der Ladestation, sind die meisten Sonnenstunden schon vorüber. Der direkte Eigenverbrauch ist aber lukrativer als die vergütete Einspeisung des Stroms ins Netz. Und nur er führt auch dazu, dass das Auto selbst physisch mit weniger fossiler Energie fährt und nicht nur rechnerisch sauber unterwegs ist. 

Elektromobilität im Sauerland. Foto: pixabay Mescheder Walfried Grewe lädt sein Elektroauto mit Strom aus seiner PV-Anlage. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Keine direkten Emissionen dank E-Antrieb. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Walfried Grewe vor seiner E-Ladesäule. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Foto: Jürgen Eckert/BauLokal

„Um mehr Sonne in den Tank zu bekommen, sind in vielen Fällen Batteriespeicher zu empfehlen", sagt Peters. Außerdem sollten alle Bausteine rund um Solaranlage, Ladestation und E-Auto gut aufeinander abgestimmt und intelligent gesteuert werden. Dann sei durchaus ein Solarstromanteil von rund 70 Prozent im E-Auto erreichbar, erklärt der Experte. 

„Eine Beschäftigung mit den Themen E-Auto und Ladestation ist auch für diejenigen zu empfehlen, die dafür noch keine konkreten Pläne haben, sondern nur eine Solaranlage für den Haushalt anpeilen", betonen Sebastian Witte, Klimaschutzmanager der Stadt Arnsberg und Walter Scholz, Klimaschutz und Energie im Hochsauerlandkreis. ,,Jede Entscheidung in diesem Gesamtsystem stellt wichtige Weichen und kann schlimmstenfalls Chancen für später verbauen." 

„Viele Punkte sind bei der Erweiterung einer bestehenden oder auch einer neuen Hauselektroinstallation (eine Ladesäule braucht bis zu 24.000 Watt!) und bei der gesamten Ladeinfrastruktur zu beachten", ergänzt Peter Hieronymus, Ehrenobermeister der Elektroinnung Arnsberg. 

Für weitere Fragen wenden Sie sich am Besten direkt an einen Fachhandwerker im HSK!

Wer vom Benziner oder Diesel auf ein E­-Auto umsteigt, sollte auch über eine eigene Solarstromanlage nachdenken. Das rät die Verbraucherzentrale NRW allen Eigenheimbesitzerinnen und -besitzern im Hochsauerlandkreis. Auf genau diesen Weg gemacht hat sich bereits Walfried Grewe: Der Mescheder hat das Dach seines Eigenheims mit Solarmodulen zur Stromtankstelle für saubere und günstige Energie gemacht. Worauf es dabei ankommt, zeigt die Verbraucherzentrale in ihrer aktuellen Aktion „Sonne im Tank". 

„Die durchschnittliche Solaranlage auf einem Einfamilienhaus liefert mehr Strom, als ein Privatwagen üblicherweise verbraucht", sagt Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale, jedenfalls aufs Jahr gerechnet. Das ist auch bei Vorreiter Grewe so: Für 12.000 Kilometer pro Jahr benötigt der 82-Jährige rund 1.500 Kilowattstunden. Die 62,40 Quadratmeter große Solaranlage auf dem Dach liefert 6.400 Kilowattstunden. Das heißt: ,,Rein rechnerisch macht eine eigene Solaranlage das klimaneutrale Fahren leicht. Die Herausforderung besteht darin, auf der Straße und im Haushalt möglichst viel eigenen Strom wirklich direkt selbst zu nutzen", sagt Peters. 

Die Ladezeiten eines E-Autos passen vor allem bei Berufspendlern oft nicht zu den Sonnenzeiten - steht der Wagen erst am Nachmittag wieder an der Ladestation, sind die meisten Sonnenstunden schon vorüber. Der direkte Eigenverbrauch ist aber lukrativer als die vergütete Einspeisung des Stroms ins Netz. Und nur er führt auch dazu, dass das Auto selbst physisch mit weniger fossiler Energie fährt und nicht nur rechnerisch sauber unterwegs ist. 

Elektromobilität im Sauerland. Foto: pixabay Mescheder Walfried Grewe lädt sein Elektroauto mit Strom aus seiner PV-Anlage. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Keine direkten Emissionen dank E-Antrieb. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Walfried Grewe vor seiner E-Ladesäule. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Foto: Jürgen Eckert/BauLokal

„Um mehr Sonne in den Tank zu bekommen, sind in vielen Fällen Batteriespeicher zu empfehlen", sagt Peters. Außerdem sollten alle Bausteine rund um Solaranlage, Ladestation und E-Auto gut aufeinander abgestimmt und intelligent gesteuert werden. Dann sei durchaus ein Solarstromanteil von rund 70 Prozent im E-Auto erreichbar, erklärt der Experte. 

„Eine Beschäftigung mit den Themen E-Auto und Ladestation ist auch für diejenigen zu empfehlen, die dafür noch keine konkreten Pläne haben, sondern nur eine Solaranlage für den Haushalt anpeilen", betonen Sebastian Witte, Klimaschutzmanager der Stadt Arnsberg und Walter Scholz, Klimaschutz und Energie im Hochsauerlandkreis. ,,Jede Entscheidung in diesem Gesamtsystem stellt wichtige Weichen und kann schlimmstenfalls Chancen für später verbauen." 

„Viele Punkte sind bei der Erweiterung einer bestehenden oder auch einer neuen Hauselektroinstallation (eine Ladesäule braucht bis zu 24.000 Watt!) und bei der gesamten Ladeinfrastruktur zu beachten", ergänzt Peter Hieronymus, Ehrenobermeister der Elektroinnung Arnsberg. 

Für weitere Fragen wenden Sie sich am Besten direkt an einen Fachhandwerker im HSK!

Wer vom Benziner oder Diesel auf ein E­-Auto umsteigt, sollte auch über eine eigene Solarstromanlage nachdenken. Das rät die Verbraucherzentrale NRW allen Eigenheimbesitzerinnen und -besitzern im Hochsauerlandkreis. Auf genau diesen Weg gemacht hat sich bereits Walfried Grewe: Der Mescheder hat das Dach seines Eigenheims mit Solarmodulen zur Stromtankstelle für saubere und günstige Energie gemacht. Worauf es dabei ankommt, zeigt die Verbraucherzentrale in ihrer aktuellen Aktion „Sonne im Tank". 

„Die durchschnittliche Solaranlage auf einem Einfamilienhaus liefert mehr Strom, als ein Privatwagen üblicherweise verbraucht", sagt Carsten Peters, Energieberater der Verbraucherzentrale, jedenfalls aufs Jahr gerechnet. Das ist auch bei Vorreiter Grewe so: Für 12.000 Kilometer pro Jahr benötigt der 82-Jährige rund 1.500 Kilowattstunden. Die 62,40 Quadratmeter große Solaranlage auf dem Dach liefert 6.400 Kilowattstunden. Das heißt: ,,Rein rechnerisch macht eine eigene Solaranlage das klimaneutrale Fahren leicht. Die Herausforderung besteht darin, auf der Straße und im Haushalt möglichst viel eigenen Strom wirklich direkt selbst zu nutzen", sagt Peters. 

Die Ladezeiten eines E-Autos passen vor allem bei Berufspendlern oft nicht zu den Sonnenzeiten - steht der Wagen erst am Nachmittag wieder an der Ladestation, sind die meisten Sonnenstunden schon vorüber. Der direkte Eigenverbrauch ist aber lukrativer als die vergütete Einspeisung des Stroms ins Netz. Und nur er führt auch dazu, dass das Auto selbst physisch mit weniger fossiler Energie fährt und nicht nur rechnerisch sauber unterwegs ist. 

Elektromobilität im Sauerland. Foto: pixabay Mescheder Walfried Grewe lädt sein Elektroauto mit Strom aus seiner PV-Anlage. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Keine direkten Emissionen dank E-Antrieb. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Walfried Grewe vor seiner E-Ladesäule. Foto: Jürgen Eckert/BauLokal Foto: Jürgen Eckert/BauLokal

„Um mehr Sonne in den Tank zu bekommen, sind in vielen Fällen Batteriespeicher zu empfehlen", sagt Peters. Außerdem sollten alle Bausteine rund um Solaranlage, Ladestation und E-Auto gut aufeinander abgestimmt und intelligent gesteuert werden. Dann sei durchaus ein Solarstromanteil von rund 70 Prozent im E-Auto erreichbar, erklärt der Experte. 

„Eine Beschäftigung mit den Themen E-Auto und Ladestation ist auch für diejenigen zu empfehlen, die dafür noch keine konkreten Pläne haben, sondern nur eine Solaranlage für den Haushalt anpeilen", betonen Sebastian Witte, Klimaschutzmanager der Stadt Arnsberg und Walter Scholz, Klimaschutz und Energie im Hochsauerlandkreis. ,,Jede Entscheidung in diesem Gesamtsystem stellt wichtige Weichen und kann schlimmstenfalls Chancen für später verbauen." 

„Viele Punkte sind bei der Erweiterung einer bestehenden oder auch einer neuen Hauselektroinstallation (eine Ladesäule braucht bis zu 24.000 Watt!) und bei der gesamten Ladeinfrastruktur zu beachten", ergänzt Peter Hieronymus, Ehrenobermeister der Elektroinnung Arnsberg. 

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